Self Storage München

Manchmal muss es ein bisschen mehr sein: Mehr Platz für Dinge, die man gerade nicht mitnehmen kann. Gründe gibt es viele. Eine Familie renoviert in Eigenregie das neue Heim, und es müssen dafür immer wieder Möbel ausgelagert werden; eine Studentin geht für ein halbes Jahr ins Ausland, die Wohnung wird währenddessen anderweitig vermietet, und sie möchte ihre Möbel zwischenlagern; ein Münchner Junggeselle liebt seine saisonalen Hobbies, hat aber in seiner Großstadtwohnung nicht genügend Stauraum für Ski, Mountainbike und Motorrad. Sie alle benötigen Lagermöglichkeiten in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Zeiträume. Die moderne Lösung lautet Self Storage München, wie beispielsweise bei Deine Lagerbox in Eiselfing im Großraum München.

 

In die USA und wieder zurück: eine kurze Geschichte der Self-Storage-Entwicklung in den Staaten und in Europa

Könige des Selfstorage sind wie so oft die Amerikaner. Schon während der 1960er Jahre, wurden hier kleine Schuppen als Stau- und Abstellmöglichkeiten gebaut, um sie den Mietern von Apartments zur Verfügung stellen zu können. Heutzutage stehen der Bevölkerung geschätzt rund 260 Millionen m² an Lagerfläche zur Verfügung. Im Vergleich dazu beträgt die Gesamtfläche vermietbarer Selbstlagermöglichkeiten in ganz Europa rund 7,5 Millionen m². Europäischer Klassenprimus ist dabei Großbritannien. Hier befindet sich rund ein Drittel aller Self-Storage-Anlagen. Damit sind Selbsteinlagerungsmöglichkeiten auf unserem Insel-Nachbarland im europäischen Vergleich verhältnismäßig beliebt.

In Deutschland ist, mit rund 5% Anteil am europäischen Gesamtvolumen, definitiv noch Luft nach oben. Allerdings ist auch hierzulande der Self-Storage-Markt innerhalb des letzten Jahrzehnts deutlich gewachsen, laut dem Verband Deutscher Self Storage Unternehmen jährlich um 20 Prozent. Auch zukünftig geht der Zentralverband von einem konstanten Wachstum im deutschsprachigen Raum aus.

 

Tipps und Tricks: Alles wichtige rund um die Selbsteinlagerung und ein paar Kniffe vom Profi
In Europa werden sich, aufgrund geringer Mobilität und einer grundsätzlich anderen Wohn- und Lebenskultur, Selbstlagerzentren vielleicht nie in dem Maße wie in den USA durchsetzen. Doch auch bei uns gilt: Ballungszentren wie in München wachsen und Wohnraum wird knapper. Geräumige Einzelhäuser mit Keller und Speicher weichen Gebäudekomplexen mit kleinen Kellerabteilen. Wohin also mit den persönlichen Schätzen? Deine Lagerbox bietet vor allem Mietern aus dem Münchner Osten wie München/Haar, Aschheim oder Feldkirchen durch die gute Erreichbarkeit eine kostengünstige Alternative zu den gängigen Großstadtanbietern. Das sind die Vorteile von Selfstorage und so finden Sie die optimale Größe für Ihr Anliegen:

 

Die drei wichtigsten Voraussetzungen bei der Selbstlagerung: Sicherheit, Sauberkeit und ein konstantes Raumklima
Ein modernes Selbstlagerzentrum sollte alarmgesichert und videoüberwacht sein, saubere Lagerboxen und -abteile haben sowie zur Wahrung der Privatsphäre sichtgeschützt sein. Da hohe Temperaturschwankungen und UV-Licht auf Dauer Schaden an empfindlichen Gegenständen und Materialen verursachen können, sollte auf lichtgeschützte Abteile mit einem gleichbleibenden Raumklima geachtet werden.

 

Logistik: Geräumige Be- und Entladungsmöglichkeiten sowie ein modernes Liftsystem sollten Pflicht sein
Ein guter Anbieter zeichnet sich durch eine effiziente Logistik aus. Dazu gehören nicht nur komfortable Rangier- und Lademöglichkeiten, sondern auch die Möglichkeit, sperrige Gegenstände mithilfe von Hubwägen oder Trolleys einfach zu transportieren und diese anschließend per Lastenaufzug in weiter oben liegende Stockwerke befördern zu können.

 

Die richtige Größe: Privat oder gewerblich? Wer gut plant, spart unnötige Kosten
Aktenordner lassen sich bestens stapeln und benötigen daher weniger Platz. Alles, was sich in Kartons verpacken lässt, kann platzsparend in den Abteilen untergebracht werden. Doch nicht immer sollte der Preis vor dem Platzbedarf kommen. Empfindliche Möbel und Gegenstände sollten frei stehen können, damit sie keinen Schaden nehmen. Auch das unbeliebte ‚Ausmisten’ lohnt sich. Generell sollten Umzugskunden folgende Faustregel beachten: Als Lagerfläche rechnet man für den Wohnungsinhalt rund ein Zehntel der Wohnungsfläche. Am besten Termin vereinbaren und vom fachkundigen Personal individuell beraten lassen.

 

Versicherung: schwierige Rechtsgrundlage
Generell besteht bei Selfstorage-Versicherungen das Problem, dass die Versicherungsunternehmen keine unmittelbare Kontrolle über die gelagerten Gegenstände haben. Allerdings sollte sich jeder Mieter individuell an seine Versicherung wenden. Denn Privatpersonen können die eingelagerten Gegenstände über ihre Hausratversicherung mitversichern lassen, während gewerbliche Kunden bei ihrem Sachversicherer die spezifischen Versicherungsmöglichkeiten abklären können. Nachfragen lohnt sich!